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Haustafel Schreinerei Endres
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I  
Die Anfänge der Schreinerei Endres gehen zurück
auf die Schreinerei Abert in der Würzburger
Kettengasse 30, aus deren Familie der Bamberger
Erzbischof Friedrich Philipp Abert und Professor
Abert, Kunsthistoriker, hervorgegangen sind.
1896 wurde der aus Greußenheim stammende
Alois Endres, der gleichnamige Großvater des
3. Inhabers der Schreinerei Endres, als Lehrling
vom damaligen Schreinermeister Abert eingestellt.
Für Alois Endres bedeutete dies neben dem
Alois Endres Firmengründer
glücklichen Umstand eine Lehrstelle gefunden zu haben, aber auch eine tägliche Arbeitszeit
von 8 - 10 Stunden an sechs Wochentagen und zugleich einen täglichen Fußmarsch vom
Heimatort Greußenheim zur Lehrstelle in Würzburg und zurück.
1909 nach 13-jähriger Betriebszugehörigkeit konnte Alois Endres die Schreinerei Abert,
die keinen familienangehörigen, berufsverbundenen Erben hatte, übernehmen.
 
Er führte sie fort bis zum Tode am 13. Sept. 1926.
 
II   Josef Endres, der 2. Schreinermeister, war der älteste Sohn von Alois Endres und dessen
Ehefrau Eva, geborene Hofmann. Er wurde am 27. Januar 1899 (Kaiser`s Geburtstag!) geboren
und nahm 1917/18 am 1. Weltkrieg teil. Mit Vertrag vom 27. September 1927 übernahm
Josef Endres von seiner Mutter die Schreinerei unter gleichzeitiger Auszahlung seiner
beiden Geschwister Else, verheiratete Greim, und Alfons Endres (geb. 1911).
1928 verlegte Josef Endres seine Schreinerei von der Kettengasse 30 in das von ihm
erworbene Anwesen Domerschulstraße 11, wo sich der Betrieb noch heute befindet.
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